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Die FDP Bergedorf spricht sich für eine uneingeschränkte Nutzung der Uferzonen für die landwirtschaftlichen Betriebe in den Vier- und Marschlanden aus. Eine zusätzliche Belastung der Unternehmen würde zu unvertretbaren Existenzgefährdungen führen, die nicht nur wirtschaftliche Folgen nach sich ziehen, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Region schwächen würde. Hierzu erklärt Heiko Pohse, Vorsitzender des FDP Bezirksverbands Bergedorf:

„Die Vier-und Marschlande sind über Jahrzehnte gewachsene Ortsteile von Hamburg, die geprägt sind durch Gartenbau und Landwirtschaft. Die Kultivierung der Elbmarsch über Jahrhunderte hinweg bildet die wirtschaftliche Grundlage dieser Region und damit eines intakten gesellschaftlichen Lebens. Der über Generationen hinweg gepflegte verantwortungsvolle Umgang mit Flora und Fauna in diesem Landstrich drückt sich in der florierenden Vielfalt der Anbaubetriebe aus. Dabei sind speziell die im Gartenbau genutzten Flächen bis hin zu den Ufern für die Region unverzichtbar.“