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Die Bergedorfer Liberalen befürchten, dass Kinder und Radfahranfänger auf dem als Geh- und Radweg benutzten Streckenabschnitt Kirchwerder Landweg, zwischen den Hausnummern 114 bis 172, durch umgefallene und abgefaulte Holzpfosten/Stacheldrahtabzäunung zu körperlichem Schaden kommen können.

Die Radwegeverbindung zwischen dem Landgebiet und Bergedorf ist nach erfolgter Fertigstellung mit Mitteln des Wirtschaftsförderungsprogramms in 2010 besonders für Radfahrer beliebt geworden. Da sich Fußgänger und Radfahrer den Weg bei der Benutzung teilen müssen, hinzu kommend in beiden Richtungen nur die eine Spur besteht, befürchtet die FDP bei eventuellen Ausweichmanövern Sturzgefahr in den am Boden liegenden Stacheldraht.

Mit einem Antrag im nächsten Regionalausschuss soll der FDP Bezirksabgeordnete Sven Eichner die Verwaltung nun auffordern, kurzfristig geeignete Maßnahmen zur Abwendung dieser Gefahrenquelle zu finden.

In diesem Zusammenhang stellt sich für den Unterzeichner die Frage: „ Ist es nicht in hohem Maße leichtsinnig, entlang eines Radweges eine seitliche Stacheldrahtbegrenzung zuzulassen?“